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Employer Branding – ein MUSS für jedes Unternehmen

In kaum einer anderen Branche wird der Fachkräftemangel so deutlich wie im Gesundheitswesen. Zurückzuführen ist dieser Umstand auf diverse Punkte, wie beispielsweise die Abwanderung von qualifiziertem Personal in Bereiche außerhalb der Branche.

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Kampf und die Talente

Für die Unternehmen bedeutet dies einen Kampf um die verbliebenen Talente ausfechten zu müssen. Doch wie kann dieser gewonnen? Diese Frage beantworte Kevin Haller als Leiter des Employee Brandings der PDAG.
„Um die Sichtbarkeit der Arbeitgebermarke zu stärken und Talente zu gewinnen ist es essenziell in Employer Branding zu investieren“, erklärt Kevin und fügt im nächsten Satz hinzu, „ebenso wichtig es allerdings auch existierende Arbeitskräfte im Unternehmen zu behalten und damit die Fluktuation zu senken.“ Sicher stellt sich nun die Frage wie dies aktiv umgesetzt werden kann.

Partizipation als Erfolg des Empolyee Brandings

Zu unterscheiden gilt es zunächst ob externes oder internes Employer Branding das Ziel ist, in Abhängigkeit davon können dann entsprechende Aktivitäten definiert werden und folgen. Externes Branding wären zum Beispiel Linkedin oder Kununu, diese Plattformen sind die Visitenkarte nach außen, daher ist es von großer Bedeutung sich hier ansprechend zu präsentieren für potenzielle Interessent*innen. Der größte Vorteil für das Unternehmen, es ist nicht sonderlich kostenintensiv diese Kanäle aufzusetzen. Langfristig können außerdem Mitarbeitende aktiv mit einbezogen werden den Content zu erstellen. Diese Komponente hat dann eine weitere positive Auswirkung, da die Mitarbeitenden so partizipieren und das Bild nach außen aufbauen. Dadurch wird die Verbindung zum Unternehmen noch einmal gestärkt. Die Partizipation hat einen positiven Einfluss auf das interne Employee Branding. Kevin ist davon überzeugt, dass die „Mitarbeitenden sich so wertgeschätzt fühlen und so die Motivation auch steigt.“

Herausforderungen des Employee Brandings

Auch Kevins Sicht ist die Partizipation zwar ein entscheidender Faktor, allerdings kann nicht einfach durch Mitarbeitende Beispielsweise ein TikTok Kanal aufgesetzt werden, stattdessen bedarf es ein professionelles Konzept, welches dann sukzessive übergeben werden kann. Die Herausforderung besteht aus seiner Sicht darin, dass er solches Projekt mit einem sehr limitierten Budget umsetzen muss und das nicht immer einfach ist. Die Frage ist in diesem Zusammenhang aus seiner Sicht dann auch, ist der durch eine professionelle Agentur produzierte Content wirklich authentisch und wenn er authentisch ist, ist dieser dann überhaupt attraktiv für die Plattform. Es ist immer eine Gradwanderung, ein Dilemma, welches sich nicht so einfach lösen lässt. „Authentischer Content vermeidet, allerdings langfristig böse Überraschungen und das ist eben essenziell“, erläutert Kevin.

Messung des Erfolgs

Sicher stellt sich nun auch die Frage, wie der Erfolg der Maßnahmen in der PDA AG gemessen wird. „Grundsätzlich geht es um die Zufriedenheit des Mitarbeitenden, die Anzahl der neuen Bewerbungen und die Reichweiten der Kampagnen, kein guter Messwert ist hingegen die Kununu Bewertung“, erläutert Kevin. Denn auf solchen Plattformen lassen meist negative Abgänge vor allem ihren Dampf ab.
Im Sinne der Zukunft ist es um sich wichtiger den Arbeitgeber zunehmen attraktiv zu gestalten, damit man im Markt eine Chance hat die all umkämpften Fachkräften für sich zu gewinnen und nicht an andere Mitbewerber zu verlieren. Die PDA AG schafft das laut Kevin durch, „Wertschätzung, Sinnhaftigkeit und Flexibilität am Arbeitsplatz.“

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