Skip to main content

Mooodtalk als USP des Employee Brandings

Erich Steiner ist CEO und Partner der first frame networkers ag. Von sich selbst sagt er, dass ihn Menschen interessieren, er möchte diese voranbringen und gemeinsam Dinge bewegen. Daher wundert es kaum einen, dass er sich auch besonders für seine Mitarbeitenden und deren Wohlbefinden einsetzt.

Seit etwa Anfangs 2022 verwenden rund 11 Teams der first frame networkers AG Moodtalk. Aus seiner Perspektive trägt ein solches Angebot zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität bei und kann den unfairen Wettbewerbsvorteil, welchen die Tech Giganten gegenüber KMU’s im „war of talents“ haben reduzieren.

Mitarbeiterbindung im IT KMU 

Wie er im Interview deutlich macht gehört für ihn viel mehr dazu, als Mitarbeitende mit diversen Angeboten 24/7 an ein Office zu binden. Stattdessen steht für ihn im Vordergrund, dass die Mitarbeitenden gerne zum Arbeiten kommen, aber auch Zeit für privates haben und so einen Ausgleich finden, der außerhalb der Arbeit liegt. Deshalb fällt es ihm auch schwer den Begriff Mitarbeiterbindung als solchen zu akzeptieren, für ihn persönlich schwingt in dieser Begrifflichkeit immer eine Art Zwang mit, welchen er um jeden Preis vermeiden möchte.

Er glaubt stattdessen daran, dass sich der Geschäftsführer auch selbst hinterfragen muss. Was möchte er seinen Mitarbeitenden bieten und wie kann er dies umsetzen? Er konkretisiert diesen Gedankengang wie folgt. Die first frame networkers ag möchte per se erstmal das niemand kündigt, trotzdem gibt es auch bei ihnen wie bei jedem anderen Unternehmen Fluktuation. In diesem Kontext muss sich bewusst gemacht werden, dass jeder Neueinstellung Kosten gegenüberstehen z.B. dauert es eine Zeit bis sich Personen an ein neues Arbeitsumfeld angepasst haben. Aus der Sicht von Erich Steiner sind die dadurch entstehenden Kosten deutlich höher, als diese, welche mit dem Einsatz der Anwendung Moodtalk einhergehen.

Mehrwehrt von Moodtalk 

Moodtalk dient aus seiner Sicht dazu den Mood der Mitarbeitenden abzuholen, denn nicht jeder Mitarbeitende ist so offen und äußert Kritik an einer Sache öffentlich. Moodtalk hingegen schafft einen Rahmen der Anonymität und Sicherheit alles äußern zu können. Es ist sozusagen der „safe space“ für alle Mitarbeitenden. “Moodtalk ist ein herrliches Mittel, denn jeden den wir wieder abholen können und weiterhin halten, ist ein Gewinn für uns“, erklärt Erich Steiner.

Erich Steiner ist davon überzeugt, dass sie gerade davon profitieren, denn so rückt der Mensch in den Fokus und dieser ist für ihn am wichtigsten. Er sagt auch bei ihnen sei ist niemand nur eine Nummer, sondern es gehe um die Persönlichkeiten. Sie möchten das es allen gut geht und bieten daher auch umfassende Flexibilitäten wie eine Jahresarbeitszeit.

Abschließend bleibt für Erich Steiner noch festzuhalten: We care. We Moodtalk.

Leave a Reply